Eine Brücke für die Lücke

Wenn ein Zahn oder auch mehrere fehlen und Lücken entstanden sind, kann man diese mit Brücken schließen. Leer lassen sollte man Zahnlücken in der Regel nicht, weil sich die benachbarten Zähne über kurz oder lang verschieben können.

Zudem wirken Zahnlücken insbesondere im sichtbaren Bereich nicht gerade attraktiv. Manchmal stören sie auch beim Kauen.

 

Tragfähiges Fundament nötig


Für die Brückenanker wird meist die Form einer Krone gewählt. Voraussetzung für alle Brücken sind stabile Brückenpfeiler. Karies und Parodontitis müssen beseitigt werden. Daher hat der Einsatz von Brücken (wie auch von Kronen und Implantaten) nur Sinn bei dauerhaft guter und zuverlässiger Mundpflege.

Der Aufbau einer Brücke erfordert – analog zur Herstellung einer Krone – mehrere Behandlungstermine. Beim ersten Termin wird zunächst bei den als Brückenpfeilern vorgesehenen Zähnen die Karies entfernt, ggf. eine Aufbaufüllung gelegt, anschließend beschliffen und das gesamte Gebiss abgeformt. Außerdem fertigt der Zahnarzt ein Provisorium aus Kunststoff, das für die nächsten Tage die Zahnstümpfe schützt.

Beim zweiten Termin wird die vom Zahntechniker hergestellte fertige Brücke eingegliedert. Manchmal wird jedoch auch nur die Passgenauigkeit des Metallgerüsts überprüft. Nach der erfolgreichen Einprobe wird die Brücke in einer dritten Sitzung entweder definitiv oder manchmal auch nur provisorisch eingegliedert. Denn dann können noch etwaige Korrekturen vorgenommen werden, deren Notwendigkeit sich vielleicht erst im Laufe einiger Tage herausstellt.

 

 

Quelle: Dr. Köthe, R. (2012). KZV BW Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Gesundheitsinformationen für Patienten. www.zahn-forum.de 

 





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